Wärmedämmung und Dampfsperre

Schwimmhallenisolierung Eigenheim

In Schwimmhallen herrscht ein besonderes Klima vor: Die relative Luftfeuchte liegt aufgrund der Verdunstung von Wasser aus dem Schwimmbecken permanent zwischen 55 und 60 Prozent, die Raumtemperatur um die 30° C.

Um Schäden an der Bausubstanz zu verhindern, müssen Wände und Decken mittels einer Dampfsperre gegen eindringende Feuchtigkeit isoliert werden. Zudem ist eine gute Wärmedämmung erforderlich, um ideale klimatische Bedingungen in der Schwimmhalle und angrenzenden Räumen zu schaffen.

Beides lässt sich in einem Zug realisieren – sowohl im Neubau als auch bei der Modernisierung und Sanierung. In der Praxis hat sich die innen angebrachte Wärmedämmung mit aufgebrachter Dampfsperre als optimale Lösung erwiesen.

CEO Hesselbach GmbH Schwimmbadbau J. Berenz

„Als Bau-Gutachter für Schäden an Gebäuden und aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung weiß ich ganz genau, worauf es bei der Schwimmhallenisolierung ankommt.“

Doppelt geschützt hält besser

Auf diese Weise werden Dach, Wände und Decke doppelt geschützt: Die Dampfsperre aus Alu verhindert, dass die Luftfeuchtigkeit in den Baukörper eindringen und dort als Tauwasser schwere Schäden anrichten kann. Von elementarer Bedeutung ist die Schwimmhallenisolierung auch, wenn sich über der Schwimmhalle beheizte Wohnräume befinden. Denn die feuchte Luft würde in den dort befindlichen Fußbodenaufbau eindringen und Schäden anrichten, beispielsweise am Teppich oder Parkett.

Die innen angebrachte Rundum-Dämmung der Schwimmhalle verhindert zudem gefährliche Wärmebrücken. Somit ist die Oberfläche aller Wände und Decken gleichmäßig warm, und die Kondensatbildung wird nachhaltig verhindert. Angenehmer Nebeneffekt: Die Schwimmhalle wird unabhängiger von den im Jahresverlauf stark schwankenden Außentemperaturen, die Heizkosten sinken beträchtlich und das Innenklima ist spürbar behaglicher.

Vorschriften beachten – damit Sie später nicht das Nachsehen haben

Im Neubau von Schwimmhallen sowie bei der grundlegenden Sanierung ist eine Wärmedämmung nach den Richtlinien der Energieeinspar-Verordnung zwingend erforderlich. Wir beraten Sie gern, welche Werte Sie dabei einhalten müssen. Daneben sind weitere gesetzliche Bestimmungen zu beachten: Bauherren haben den Nachweis zu erbringen, dass die Dach-, Decken- und Wandkonstruktion nach der DIN 4108 bauphysikalisch zulässig ist.

Isolierung für die Optik nutzen

Unser Tipp für vorhandene Schwimmhallen: Runter mit den dunklen Holzpaneelen und anderen bauphysikalisch ungeeigneten Verkleidungen! In vielen älteren Schwimmhallen sind die Wände vollflächig gefliest. Mit modernen Baustoffen ist auch das kein Problem, denn Dampfsperre und Wärmedämmung lassen sich ganz einfach auf diese vorhandenen Fliesen aufbringen. Der Baukörper ist dann nicht nur bestens isoliert, gleichzeitig stehen Ihnen bei der Modernisierung alle Gestaltungsmöglichkeiten offen – beispielsweise das Verputzen mit modernen Materialien.

Beim Neubau von Schwimmhallen wie auch der Modernisierung lässt sich die Schwimmhallenisolierung außerdem für eine bessere Optik nutzen. So können hinter einer abgehängten, mit einer Dampfsperre und Wärmedämmung versehenen Deckenkonstruktion Lüftungskanäle und die Elektrokonstruktion geschickt verborgen werden. Oder Sie integrieren dort Lichteffekte wie Strahler und Sternenhimmel. Gleiches gilt natürlich für die Wände.

Schwimmbadisolierung Hesselbach GmbH

Wir haben einen Plan von Ihrem Vorhaben

Aufgrund der langjährigen Erfahrung und Expertise des Teams von Hesselbach Schwimmbachtechnik bei all diesen Fragen gehen Sie mit uns auf Nummer sicher.

Zudem ist der Firmeninhaber Johannes Berenz Bau-Gutachter für Schäden an Gebäuden und bezieht bei der Planung Ihres Vorhabens das Thema Wärmedämmung von Anfang an mit ein. Wir beraten Sie gern!

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