Schwimmhallen-Neubau

Schwimmhallen-Neubau mit Edelstahlpool

Einen Pool installieren, Wasser einlaufen lassen, rein ins nasse Vergnügen – der Weg zum eigenen Pool im Keller oder Nebengebäude ist doch kinderleicht, oder?

Ganz so einfach ist es leider nicht. Denn beim Schwimmhallen-Neubau müssen viel mehr Dinge berücksichtigt werden, als man auf den ersten Blick denkt.

Aus diesem Grund liegen die Kosten hier auch etwa 3-5 mal höher als bei Außenpools. Wir zeigen Ihnen, was Sie von Anfang an bei Ihrer Planung beachten sollten – damit Ihre Träume nicht baden gehen und Sie lange Zeit Freude an Ihrem Pool haben.

CEO Hesselbach GmbH Schwimmbadbau J. Berenz

„Als geprüfter Bau-Gutachter für Schäden an Gebäuden und aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung weiß ich ganz genau, worauf es bei einem Schwimmhallen-Neubau ankommt.“

Als jahrzehntelang erfahrener Meisterbetrieb wissen wir genau, worauf es beim Schwimmhallenbau ankommt. Von der Raumplanung und Gestaltungsfragen über die Bauphysik und Belichtung bis zu den Themen Wärme, Klima und Lüftung – bei uns ist Ihr Vorhaben garantiert in besten Händen.

Gemeinsam mit Ihnen (gern natürlich auch mit Ihrem Architekten) erarbeiten wir ein umfassendes Konzept für Ihre Schwimmhalle. Ganz gleich, ob im privaten Anwesen, Hotel oder einem Reha- bzw. Wellnessbetrieb. Sie interessieren sich nur für einen Pool und wollen Ihr Vorhaben in Eigenregie umsetzen? Natürlich sind wir auch dafür Ihr richtiger Ansprechpartner. Für welchen Weg auch immer Sie sich entscheiden: Nutzen Sie unsere Checkliste als Leitfaden für Ihre Überlegungen.

Alles aus einer Hand – von A bis Z

Auf Wunsch profitieren Sie von unserem „Alles aus einer Hand“-Service: Wir sind Ihr Ansprechpartner rund um den gesamten Schwimmhallenbau, setzen Ihre Vorstellungen federführend Schritt für Schritt um und koordinieren alle Arbeiten. Dabei stehen uns bei allen Gewerken Partnerbetriebe zur Seite, mit denen wir bereits über viele Jahre vertrauensvoll zusammenarbeiten. So sparen Sie Zeit, Nerven – und unterm Strich auch bares Geld.

Tipp 1: Platz für Ihre Ideen schaffen – Raumeinteilung und Grundrissplanung

Vom Frei-Raum zum Schwimmhallen-Traum: Am Anfang steht die grundsätzliche Planung. Wie viel Fläche haben Sie zur Verfügung? Soll es ein reines Funktionsbecken oder doch lieber eine Wellness-Oase sein? 

Möchten Sie eine Sauna, ein Fitnessstudio oder einen Whirlpool anbinden? Ist genügend Platz für Dusche und WC vorhanden? Denken Sie auch an den hausinternen oder -externen Zugang zu Ihrer Schwimmhalle, einen eventuell erwünschten Ausgang in den Garten sowie den Heiz- und Technikraum. Ist eine Verglasung vorgesehen, eignet sich aufgrund der Sonnenrichtung hierfür besonders die Südseite des Raums. Nun geht es an die konkrete Planung des Pools. Zu entscheiden ist neben der Beckengröße und -form, ob es einen Poolumgang (= begehbare Fläche) geben soll. Letzteres erleichtert die Reinigung und wirkt optisch großzügiger. Bei den Pools gibt es eine große Auswahl an Varianten. Lassen Sie sich von uns beraten!

Tipp 2: Stil zeigen – die Gestaltung

Ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack: Es empfiehlt sich, die Gestaltung Ihrer Schwimmhalle „aus einem Guss“ vorzunehmen – d.h. ein Gesamtkonzept zu entwickeln, dass Ihren Vorstellungen hinsichtlich Design und Funktion entspricht. 

Dabei sind diverse Faktoren zu berücksichtigen. Außer der bereits angesprochenen Beckenform spielen Farben und Materialien die Hauptrolle. Dies betrifft den Boden sowie die Wände und Decken. So haben Sie die Wahl zwischen Putz, Fliesen, Naturstein, Textilien, Malereien, Stuck und anderen Verzierungen. Große Wirkung lässt sich auch mit der Beleuchtung erzielen, beispielsweise integrierten Lampen oder bunten Punktstrahlern. Nutzen Sie unsere Expertise in Sachen moderner Gestaltung!

Tipp 3: Bauphysikalisch gut fundiert – Boden-, Wand- und Deckenaufbau

Vorsicht, Schadensfalle: Viele Bauherren begehen beim Schwimmhallenbau bauphysikalische Fehler, die erst nach einiger Zeit sichtbar werden. Wärmedämmung und der Schutz vor Feuchtigkeitsschäden sind zentrale Planungsthemen, die leider oft vernachlässigt werden. 

Planen Sie ihre Schwimmhalle auf gutem Grund: Der Boden muss zum kalten und feuchten Erdreich hin ausreichend gedämmt sein. Eine Fußbodenheizung steigert den Komfort wesentlich. Ein Pool verändert das Raumklima gegenüber anderen Räumlichkeiten drastisch: Die Temperaturen liegen meist bei rund 30 Grad, die relative Luftfeuchtigkeit bei 60 Prozent.

Alle Wände und Decken müssen daher so ausgeführt werden, dass sich kein schädliches Kondensat bilden kann. An allen Wänden und Decken muss daher unbedingt eine Dampfsperre angebracht werden; sie verhindert, dass Feuchtigkeit in die Bausubstanz „kriecht“ und dort zu kostspieligen Schimmel- und Korrosionsschäden führt. An die Außenwände und über die Schwimmhallendecke gehört eine hochwertige Wärmedämmung. Aus zwei Gründen empfehlen wir eine Deckenabhängung: Erstens lassen sich auf diese Weise dezent Lichtquellen integrieren, und auch die zentrale Luftabsaugung der Entfeuchtungsanlage kann hinter einer solchen Konstruktion unauffällig verschwinden.

Tipp 4: Es werde Licht – die Fenster

Offen für klare Sicht und frische Luft: Falls möglich, sollten beim Schwimmhallenbau Fenster vorgesehen werden – idealerweise bewegliche. Aufgrund der besonderen klimatischen Verhältnisse bedarf es aber auch hier besonderer Maßnahmen.

Tageslicht wird als besonders angenehm empfunden, dies gilt auch für Schwimmhallen. Und die Sonne ist eine kostenlose Energiequelle, die den Raum angenehm klimatisiert. Viele Bauherren werden daher Fenster in ihrer neuen Schwimmhalle integrieren wollen. Um Tauwasser und Zugluft an den Fensterfronten zu verhindern, muss das Material besonderen Anforderungen entsprechen: Achten Sie auf hochwärmedämmende Fensterscheiben und Rahmenprofile. Bei raumhohen Verglasungen hat sich eine gezielte Fensterbelüftung vom Boden her bewährt.

Tipp 5: Richtig einheizen – Warmwasser, Lüftung und Klimatisierung

Mit der richtigen Technik zum perfekten Badevergnügen: Damit Wasser und Raumluft stets wohlig temperiert sind und ein ausgeglichenes Raumklima herrscht, bedarf es der richtigen Anlagen. Zudem ist an die Wasseraufbereitung zu denken, damit auch in Sachen Hygiene die Freude an der Schwimmhalle dauerhaft ungetrübt ist. 

Im Regelfall erfolgt die Warmwasserbereitung über das vorhandene Heiznetz des Hauses. Die Installation einer zusätzlichen Solaranlage oder Brauchwasser-Wärmepumpe ist eine Option, um Energiekosten zu sparen. Natürlich muss die Heizung hinsichtlich des Leistungsvermögens auf die erhöhten Anforderungen ausgelegt sein, die der Schwimmbeckenbetrieb mit sich bringt. Ebenso unerlässlich ist die Klimatisierung der Schwimmhalle: Das Beckenwasser erzeugt eine hohe Wasseraufnahme in der Luft, die unbedingt geregelt werden muss. Hierzu braucht es eine zentrale Entfeuchtungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Auf diese Weise ist die Raumluft immer ausreichend trocken – und angenehm temperiert. Damit das Wasser über lange Zeiträume hinweg hygienisch einwandfrei ist, sollte zudem eine automatisch arbeitende Wasseraufbereitungsanlage installiert werden.

Es versteht sich, dass die Planung und Ausführung solch komplexer technischer Systeme – gerade mit ihren besonderen Anforderungen in der Schwimmhalle – nur von einem Schwimmbadfachbetrieb vorgenommen werden darf. Als Meisterbetrieb verfügen wir über jahrzehntelange Erfahrungen in allen Fragen der Haustechnik. Fragen Sie uns, wir stehen Ihnen mit all unserer Expertise zur Seite!

Merkmale alter Schwimmhallen

  • Meist im Keller gelegen
  • Meist rechteckiges Becken
  • Nahezu keine Wärmedämmung an Decke und Wänden
  • Unvorteilhafte Einstiegsleiter
  • Wände mit Holz oder Fliesen versehen
  • Hohe Betriebs- bzw. Unterhaltskosten
  • Schwer regulierbare Raumtemperatur
  • Kondensatbildung

Merkmale zeitgemäßer Schwimmhallen

  • Freie Beckenformen
  • Moderne Putztechniken an Wänden
  • Pools mit Skimmer oder auch Überlaufrinne
  • Hochwertige Wärmedämmung mit Dampfsperre
  • hervorragende isolierende Eigenschaften
  • Idyllische Stimmung durch moderne Beleuchtung
  • Minimale Energiekosten
  • Wärmeschutzverglasungen
  • Behagliches Raumklima durch moderne Klimatechnik
  • Tolle Kombinationen mit Whirlpools und Saunen

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