Schwimmbadtechnik

Schwimmbadtechnik Hesselbach GmbH

Derzeit gibt es in Deutschland knapp 660.000 private Schwimmbäder. Diese Zahlen hat der Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V. (bsw) im Jahr 2013 erhoben. Die Tendenz ist dabei steigend, denn pro Jahr kommen ungefähr 12.000 Pools dazu.

Egal für welche Art von Pool Sie sich entscheiden, Edelstahlpool, PVC Pool, GFK oder Stahlwandpool. Eines haben alle Varianten gemeinsam. Sie sollten alle über die richtige Schwimmbadtechnik verfügen, denn jeder Pool braucht eine Poolheizung und Filtertechnik, denn ohne sie ist ungetrübtes Badevergnügen nicht garantiert.

Standard oder Extrakomfort?

Neben der Filteranlage gehört auch die Pool Beleuchtung, die automatische Poolabdeckung, eine Gegenstromanlage und die Poolheizung zu den Elementen, die im Schwimmbad von Nöten sind. Dabei macht es bei den Grundelementen keinen Unterschied, ob es sich dabei um ein öffentliches oder privat genutztes Schwimmbad handelt. Ohne Filter und Heizung würden sich in jedem stehenden Gewässer Keime, Bakterien und Algen ansammeln, die im schlimmsten Fall auch gesundheitliche Folgen haben können.

Eine Filteranlage reinigt das Wasser und gleichzeitig hält es eine Umwälzanlage in Bewegung. Während der warmen Sommermonate heizt sich das Wasser zum großen Teil alleine auf, ist aber nicht genug Sonnenlicht verfügbar, braucht ein Schwimmbad auch eine Heizung. Die hält die Wassertemperatur wahlweise konstant oder sie kann je nach Bedarf an- oder abgestellt werden.

Damit die Wärme nicht verloren geht und sich kein Dreck im Wasser sammelt, sollte eine Abdeckung für den Pool ebenfalls auf der Einkaufsliste stehen. Auch die funktioniert in der Regel heute elektronisch, das ist einfacher und schneller zu händeln. Doch vielen Schwimmbadbesitzern reicht der Standard noch nicht. Sie wünschen sich mehr Technik für das Schwimmbad, gönnen sich Extras wie Schwallduschen, Luftsprudelplatten, Unterwasser Lautsprecher, Geysire oder Massagedüsen. Kaum ein Pool kommt heute noch von der Stange, die meisten sind das Ergebnis individueller Planungen.

Schwimmbadtechnik auf Energiesparniveau

Energiesparen steht dabei an der obersten Stelle der Wunschliste. Was viele nämlich bei all den Vorzügen des privaten Badespaßes vergessen, er kostet auch Geld. Der bsw rechnet vor, dass energiesparende Pools mit einem Budget von etwa drei Euro pro Tag auskommen. Das gilt allerdings nicht nur für den Sommer, denn auch im Winter braucht ein Schwimmbad eine gewisse Wartung und Pflege, damit die Elektrik nicht kaputt geht und das Wasser sich nicht umwirft und dann komplett ausgetauscht werden muss.

Ist die Schwimmbadsteuerung einmal installiert, läuft sie im Grunde genommen autark. Trotzdem ist die regelmäßige Kontrolle durch den Fachmann notwendig um zu gewährleisten, dass alles problemlos funktioniert und das Wasser eine gute Qualität besitzt. Den Aufwand und die damit zusammenhängenden Kosten sollten ebenfalls in die Budgetplanung mit eingeschlossen werden.

Viele technische Umbauten lassen sich auch bei älteren Schwimmbädern problemlos nachrüsten. So können Lichter, Filteranlagen und Gegenstromanlagen auch nachträglich installiert beziehungsweise erneuert werden. Damit aus dem Schwimmbad eine wahre Wellnesslandschaft wird, können auch Saunen, beheizte Badehäuser oder Massageliegen für den Innenbereich oder Außenbereich den eigentlichen Schwimmbereich ergänzen.

Sicherheit steht an erster Stelle

Das Thema Sicherheit ist im Bereich der Schwimmbadtechnik das wichtigste Qualitätskriterium, denn so ein Schwimmbad birgt auch Risiken. Durch fehlerhaft installierte Technik kann es zu Sicherheitsmängeln kommen wie fehlerhafte Filteranlagen oder Stolpersteine durch unsachgemäß eingebaute Kabel oder Lichtquellen. Deshalb ist hier unbedingt auf hochwertige Produkte und den fachgemäßen Einbau zu achten! Sind kleine Kinder oder Tiere im Haushalt oder in der Nachbarschaft, leistet eine Poolabdeckung gute Arbeit. Gängige Poolabdeckungen sind heutzutage bis knapp 95kg belastbar.