Hesselbach GmbH
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In Zeiten rasant steigender Preise für Öl, Gas und Strom und der Diskussion um die Reduzierung der CO2-Emmissionen kommt der Solarenergie eine besondere Bedeutung zu, ermöglicht sie es doch ein
Schwimmbad zum Nulltarif zu erwärmen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.
Während der Badesaison von Mai bis September fallen ca. 70 % der jährlichen Globalstrahlung von ca. 900 – 1100 kW/m2 an, was eine Solarabsorberanlage zur idealen Freibaderwärmung macht. Die Wassertemperatur wird 4 – 10 °C wärmer als bei einem ungeheizten Bad, so sind bereits Anfang Mai Wassertemperaturen von 20 °C möglich.
Eine Kollektoranlage ist nur dann sinnvoll, wenn diese auch zur Warmwasserbereitung im Haus und/oder Heizungsunterstützung verwendet wird. Die Nutzungsdauer des Freibades während der Badesaison wird erheblich verlängert, da das Wasser deutlich schneller erwärmt wird und auch an bewölkten Tagen noch angenehm warm ist. Eine Verlängerung der Badesaison oder konstante Badetemperaturen sind nur bedingt möglich.
Auch zur Erwärmung eines Hallenbades kann Sonnenenergie verwendet werden. Da das Hallenbad jedoch ganzjährig betrieben wird, sollte dies auch für die Solaranlage gelten, wodurch i. d. R. ein Kollektor in Frage kommt. Eine Solarabsorberanlage kann die Erwärmung in den Sommermonaten unterstützen, je nach Wetter und Fläche auch komplett übernehmen. Egal welcher Anlagentyp auch gewählt wird: Eine konventionelle Heizung ist immer notwendig.